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Hervorragende Menschen Unserer Republik.
Es ist unwiderlegbar, da? das Volk, welches seine Vergangenheit nicht kennt, seiner Zukunft nicht wurdig ist. Unsere Geschichte ist die Geschichte der Standhaftigkeit und des Mutes.
Alles, was wir heute haben, wurde nicht einfach errungen. Das Schicksal war zu uns nicht immer gro?zugig. Wir haben weder unuberwindliche Gebirge, die uns gegen Feinde schutzen konnten, noch reichen Boden und Naturschatze.
Der Stolz Wei?ru?lands waren immer seine Menschen. Es ist weltbekannt der Name von Franziskus Skorina. Nicht weniger ruhmreich sind auch die Namen von der Furstin von Polozk Ephrosinja, von Kastus Kalinowski und Adam Mizkewitsch. Dabei kann unser Volk mit vollem Recht auf seinen Volksdichter Janka Kupala stolz sein.
Sein richtiger Name ist Iwan Dominikowitsch Luzewitsch. Er wurde am 25. Juni 1X32 in der Familie eines kleinen Besitzers vom Einzelhof geboren Sein Gro?vater besa? seinen eigenen Kleingut. Aber der allermachtige Furst Radsiwill enteignete zu jener Zeit den Grundbesitz und die Familie wurde gezwungen, durch das Land ohne Unterkunft und Verpflegung zu ziehen. Jankas Vater verstand die Wichtigkeit und die Notwendigkeit der Schulbildung fur seinen Sohn. Aber er hatte nicht genug Geld dafur, und Janka als der Alteste unter den Kindern mu?te seinem Vater helfen, immer gro?er werdende Familie zu ernahren. Janka loschte seine Wissensdurst durch das Bucherlesen.
Erst 1909 hatte der kunftige Dichter die Moglichkeit, eine systematische Bildung in Petersburg zu bekommen. Die Bucher erzogen ihn als Dichter und einen riesigen Einflu? machten auf ihn wei?russische Marchen. 1908 hatte er den ersten Gedichtband "Shalejka" veroffentlicht, danach kamen auch Poemen "Der Grab des Lowen", "Der Hugel", "Bandarowna", die auf Grund der Volkssagen geschrieben wurden. Sogar selbst sein Pseudonym stammt aus einer Volkslegende, die mit seinem Geburtstag verbunden ist.
Die Legende hei?t, da? in der Nacht am 25. Juni ( und eben am 7. Juli) der Farn aufbluht. Derjenige, der diese Blume findet, bleibt das ganze Leben glucklich und alle seine Traume gehen in Erfullung. Und darum suchen die Jugendlichen die ganze Nacht nach dieser sagenhaften Blume, tanzen, singen, springen uber das Feuer. Die Madchen flechten die Kranze, werfen sie in den Flu? und hoffen, da? derjenige, der diesen Kranz findet, zum Brautigam gennant wird. Diese Traume und Hoffnungen des Volks widerspiegelten sich in Jankas Gedichten.
Mit vollem Recht zahlt man Janka Kupala zu den Klassikern der wei? russischen Literatur und seine Werke sind in 60 Fremdsprachen ubersetzt.
Wir sind auch stolz auf unsere bekannten Landsleute, wie z.B. den Maler Mark Schagal, dessen Gemalde weltbekannt sind, die zeitgenossischen Schriftsteller Ales Adamowitsch und Wasil Bykov, den Maler Michail Sawizki, die Komponisten Eugen Glebov, Eduard Hanok, Igor Lutschenok. Die Kosmonauten Pjotr Klimuk und Wladimir Kovaljonok sind auch auf dem wei? russischen Boden geboren.
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